Moderne Wohnanlage mit Grünfläche

Eigentumswohnung bewerten lassen

Bei einer Eigentumswohnung zählt nicht nur die Wohnung selbst, sondern auch der Zustand des ganzen Hauses und die Finanzen der Eigentümergemeinschaft.

Foto: Taxiarchos228, Wikimedia Commons, CC BY 3.0, zugeschnitten

Was den Wert einer Wohnung bestimmt

  • Lage in der Stadt und im Haus: Etage, Aufzug, Ausrichtung, Balkon, Garten
  • Größe und Grundriss: Kleine Wohnungen erzielen je Quadratmeter oft höhere Preise
  • Ausstattung und Zustand der Wohnung
  • Zustand des Gemeinschaftseigentums: Dach, Fassade, Heizung, Leitungen
  • Erhaltungsrücklage und geplante Maßnahmen: Anstehende Sanierungen können zu Sonderumlagen führen
  • Sondernutzungsrechte: Garten, Stellplatz, Kellerabteil
  • Vermietung: Laufende Mietverträge und Miethöhe

Welche Unterlagen wir brauchen

Neben Grundbuchauszug und Grundriss vor allem die Teilungserklärung, den Wirtschaftsplan, die letzte Hausgeldabrechnung und die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen. Dort zeigt sich, ob größere Maßnahmen anstehen.

Welches Verfahren wir anwenden

Eigentumswohnungen bewerten wir meist im Vergleichswertverfahren auf Grundlage tatsächlich gezahlter Preise. Bei vermieteten Wohnungen ziehen wir zusätzlich das Ertragswertverfahren heran.

Häufige Fragen

Ist eine vermietete Wohnung weniger wert?
Oft ja, weil Eigennutzer als Käufer ausfallen und die Miete unter dem Marktniveau liegen kann. Wie groß der Unterschied ist, hängt vom Einzelfall ab.

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Welches Gutachten Sie brauchen, klären wir gemeinsam.

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